Wenn Sie Beschwerden haben, sich krank oder einfach nur nicht so wohl fühlen, möchten Sie wissen, was mit Ihnen nicht stimmt. Manche Symptome scheinen gravierend, haben aber einen harmlosen Grund. Umgekehrt gibt es leichte Beschwerden, die auf eine ernste Erkrankung hindeuten können. Umso wichtiger ist es, schnelle Informationen zu finden, um die eigene Situation besser einzuschätzen.
Die Wartezeit bis zum Arztbesuch überbrücken
Haben Sie neue Beschwerden, die nicht mehr verschwinden, steht ein Arztbesuch an. Manchmal ist die Wartezeit bis zum Termin lang und das Kopfkino geht los. Sie machen sich Sorgen, möchten wissen was los ist und dann kann ein gewisses Grundwissen weiterhelfen. Interessiert daran, häufige Gesundheitsprobleme rechtzeitig zu erkennen? Dann lesen Sie hier weiter.
Viele Gesundheitsbeschwerden kommen schleichend
Die meisten gefährlichen Erkrankungen kommen nicht plötzlich, sondern schleichend. Das macht sie so tückisch, weil Sie langsam auftretende Symptome oft nicht direkt wahrnehmen. Sie stehen der Situation aber trotzdem nicht machtlos gegenüber, weil es in fast allen Fällen Vorzeichen gibt.
So könnte hinter gehäuft auftretenden Kopfschmerzen und hinter Schwindel ein erhöhter Blutdruck stecken. Wenn Sie solche Anzeichen kennen, gehen Sie eher zum Arzt und lassen sich entsprechend behandeln.
Wir Menschen neigen dazu, viele Beschwerden erst einmal „aufs Alter“ oder „aufs Wetter“ zu schieben. Das Alter führt in vielen Fällen zu mehr Gebrechen und auch das Wetter kann einen Einfluss haben. Allerdings sind lang anhaltende Beschwerden, selbst wenn sie nur schwach ausgeprägt sind, nicht so lapidar zu betrachten. Es ist wichtig, dass Sie alles ernst nehmen, was neu auftritt und es nicht einfach auf eine Situation schieben.
Diese Erkrankungen tauchen oft schleichend auf
Eine Corona-Infektion, die Grippe oder auch eine banale Erkältung macht sich mit deutlichen Symptomen bemerkbar und Sie erkennen sofort, das etwas nicht stimmt. Andere Erkrankungen hingegen kommen schleichend und wenn Sie die richtigen Informationen haben, lassen sie sich ebenfalls erkennen.
Diese Erkrankungen sollten Sie kennen:
- Diabetes: Ständiger Durst, Müdigkeit und vermehrtes Wasserlassen sind oft unspezifisch, können aber auf Typ-2-Diabetes hindeuten.
- Asthma: Wenn Sie nachts keine Luft mehr bekommen oder ein hartnäckiger Husten nicht mehr verschwinden will, sollten Sie aufmerksam werden.
- Bluthochdruck: Andauernde Kopfschmerzen, Schwindel, Pfeifen im Ohr und manchmal auch Nasenbluten sind wichtige Anzeichen.
- Reizdarmsyndrom: Immer wieder Beschwerden nach dem Essen, Blähungen, Verstopfung und Durchfall können auf ein RDS, aber auch auf ernste Erkrankungen hindeuten.
- Fehlfunktion der Schilddrüse: Dauernde Müdigkeit, Gewichtszunahme, trockene Haut, Depressionen und Antriebslosigkeit sind unspezifische Anzeichen, dass Sie die Schilddrüse untersuchen lassen sollten.
Was Sie bei neuen Beschwerden tun sollten
Neu auftretende Beschwerden, die länger als eine Woche andauern und keiner Grunderkrankung zuzuordnen sind, gehören in ärztliche Abklärung. Wenn Sie auf die typischen Symptome achten und die häufigsten Beschwerden erkennen, sind Sie im Vorteil. Nachdem Sie gründlich untersucht wurden, können Sie mit Ihrem Arzt die Therapie besprechen. Oft gibt es pflanzliche Unterstützungsmöglichkeiten, um Ihren Alltag wieder angenehmer zu gestalten.
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