ringelblume für pferde-Titel

Ringelblume für Pferde: Wirkung, Anwendung & Dosierung

Die Ringelblume – botanisch Calendula officinalis – ist eine der am besten erforschten Heilpflanzen der europäischen Naturheilkunde und gewinnt in der Pferdemedizin zunehmend an Bedeutung. Ihre entzündungshemmenden, wundheilungsfördernden und antimikrobiellen Eigenschaften machen sie zu einem vielseitigen Mittel: äußerlich bei Hautproblemen wie Mauke oder Sommerekzem, innerlich zur Unterstützung bei Magen-Darm-Beschwerden und Schleimhautentzündungen. Dieser Artikel fasst zusammen, was Pferdehalter und Therapeuten über Wirkung, Anwendung und Dosierung wissen sollten.

Kurz zusammengefasst

Ringelblume (Calendula officinalis) wirkt beim Pferd entzündungshemmend, wundheilungsfördernd und antimikrobiell. Sie wird äußerlich als Salbe, Tinktur oder Öl eingesetzt – und innerlich als Tee oder Zusatz im Futter. Besonders bewährt hat sie sich bei Mauke, Sommerekzem, Schürfwunden und Magen-Darm-Reizungen. Die Anwendung ist in aller Regel gut verträglich, erfordert aber bei Korbblütler-Allergie besondere Vorsicht.

⚠ Wichtiger Hinweis

Die Informationen in diesem Artikel ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Ringelblume kann ergänzend eingesetzt werden, sollte jedoch bei ernsthaften oder unklaren Erkrankungen immer in Abstimmung mit einem Tierarzt angewendet werden. Besondere Vorsicht gilt bei Pferden mit bekannter Allergie gegen Korbblütler (Asteraceae).

Das Wichtigste in Kürze

  • Calendula officinalis enthält Triterpensaponine, Flavonoide und ätherische Öle mit nachgewiesener Wirkung
  • Äußerliche Anwendung: Salbe, Tinktur, Öl – bei Mauke, Ekzemen, Wunden
  • Innerliche Anwendung: Tee, getrocknete Blüten im Futter – bei Magen-Darm-Beschwerden
  • Dosierung je nach Körpergewicht und Darreichungsform anpassen
  • Kontraindiziert bei Asteraceae-Allergie und in der Frühträchtigkeit (Vorsicht)
MH

„Ich arbeite seit über fünfzehn Jahren mit Pferden und habe Ringelblumensalbe irgendwann fast täglich im Stall. Nicht weil es Trend ist, sondern weil sie schlicht funktioniert – besonders bei Mauke und hartnäckigen Schürfwunden. Natürlich kein Ersatz für den Tierarzt, aber als erste Maßnahme und begleitende Pflege ist Calendula kaum zu schlagen.“

— Martina Hofer, Pferdephysiotherapeutin und Tierheilpraktikerin, Niederösterreich. Ausbildung zur Tierheilpraktikerin (VÖT), über 12 Jahre Stallpraxis mit Schwerpunkt Phytotherapie und manuelle Therapie.

Was ist die Ringelblume und warum ist sie für Pferde relevant?

Calendula officinalis gehört zur Familie der Korbblütler und wird seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt – auch in der Tiermedizin mit wachsender wissenschaftlicher Basis.

Die orangegelben Blüten der Ringelblume sind ihr therapeutisch wertvollster Teil. Was optisch nach Gartenzierde aussieht, enthält eine erstaunlich komplexe Wirkstoffmatrix. Für Pferdehalter ist das relevant, weil Pferde häufig unter Hautproblemen leiden, die auf milde, gut verträgliche Mittel ansprechen – ohne die Belastung synthetischer Wirkstoffe.

Phytotherapie hat in der Pferdemedizin eine lange Tradition, wurde aber lange eher intuitiv als evidenzbasiert eingesetzt. Das ändert sich: Mehrere Studien der letzten zwei Jahrzehnte belegen konkrete Wirkmechanismen von Calendula-Extrakten – ein Grund, warum sie heute auch in integrativen Tierarztpraxen zu finden ist.

Welche Inhaltsstoffe machen Ringelblume therapeutisch wirksam?

Die Wirkung beruht auf einem Zusammenspiel aus Triterpensaponinen, Flavonoiden, ätherischen Ölen und Polysacchariden – keine Einzelsubstanz, sondern ein synergistisches Profil.

Triterpensaponine wie Oleanolsäure-Derivate wirken entzündungshemmend und beeinflussen die Gewebereparatur. Flavonoide – besonders Quercetin und Isorhamnetin – hemmen Entzündungsmediatoren und schützen Zellen vor oxidativem Stress. Die ätherischen Öle tragen zur antimikrobiellen Wirkung bei, was besonders bei sekundär infizierten Wunden oder Maukepatienten wichtig ist.

Expert Insight: Polysaccharide aus den Blütenköpfen stimulieren nachweislich die Fibroblasten-Aktivität – jene Zellen, die für den Wiederaufbau von Bindegewebe zuständig sind. Das erklärt die klinisch beobachtete Beschleunigung der Granulationsphase bei Wunden.

Bei welchen Hauterkrankungen hilft Ringelblume beim Pferd?

Am häufigsten und wirksamsten eingesetzt: Mauke, Sommerekzem, Ekzeme und bakteriell bedingte Dermatitiden.

Wie wird Ringelblume bei Mauke angewendet?

Mauke – die feuchte Entzündung im Fesselbereich – ist ein klassisches Einsatzgebiet. Nach gründlicher Reinigung und Trocknung der betroffenen Stelle wird eine konzentrierte Ringelblumensalbe oder ein Calendula-Öl aufgetragen. Die antimikrobielle Komponente hemmt die bakterielle Besiedelung, die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe reduzieren Rötung und Schwellung. Entscheidend: Die Haut muss vor der Anwendung wirklich trocken sein – feuchte Salbenaufträge verschlimmern Mauke.

Kann Ringelblume bei Sommerekzem eingesetzt werden?

Beim Sommerekzem – ausgelöst durch Insektenstiche, besonders von Gnitzen – hilft Ringelblume nicht ursächlich, aber symptomatisch. Sie lindert den Juckreiz, beruhigt gereizte Haut und unterstützt die Regeneration bereits aufgekratzter Stellen. Sinnvoll in Kombination mit konsequentem Insektenschutz und gegebenenfalls tierärztlicher Basistherapie.

Hilft Ringelblume bei Ekzemen und Dermatitis?

Ja – besonders bei nicht-infektiösen, entzündlich bedingten Hautveränderungen zeigt Calendula gute Ergebnisse. Die Flavonoide dämpfen überschießende Immunreaktionen in der Haut, ohne die natürliche Barrierefunktion zu beeinträchtigen. Bei chronischen Fällen ist regelmäßige Anwendung über mehrere Wochen nötig, um deutliche Effekte zu erzielen.

Wie unterstützt Ringelblume die Wundheilung bei Pferden?

Calendula beschleunigt alle drei Heilungsphasen: Entzündungsphase, Granulation und Epithelialisierung – sowohl bei frischen als auch bei chronischen Wunden.
Wundtyp Geeignete Darreichungsform Anwendungshinweis
Schürfwunden, Abschürfungen Ringelblumentinktur (verdünnt), Calendula-Gel Wunde reinigen, dünn auftragen, offen lassen
Schnitt- und Risswunden (verheilt) Ringelblumensalbe Erst nach Wundverschluss anwenden
Mauke / feuchte Dermatitis Ringelblumenöl, Paste Haut vorher gut abtrocknen
Sonnenbrand / leichte Verbrennungen Calendula-Gel, wässriger Auszug Kühlend auftragen, keine öligen Salben auf frischen Verbrennungen
Infizierte Wunden Tinktur (verdünnt als Spülung) Nur als Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung
Auch interessant:  Kamille für Hunde: Wirkung, Dosierung & Anwendung

Frische Wunden am Pferd reagieren oft gut auf verdünnte Tinktur als Erstversorgung. Wichtig: Bei tiefen Wunden, Wunden in Gelenknähe oder solchen mit starker Infektion hat Calendula allein nichts zu suchen – da ist sofortiger Tierarztkontakt Pflicht.

Bei welchen Entzündungen kann Ringelblume eingesetzt werden?

Ringelblume wirkt bei oberflächlichen und schleimhautnahen Entzündungen; bei tiefen Gewebe- oder Sehnenentzündungen ist die Wirktiefe begrenzt.

Kann Ringelblume bei Sehnenentzündungen helfen?

Ehrliche Antwort: begrenzt. Äußerlich aufgetragene Calendula-Salbe oder -tinktur kann Begleitentzündungen der Haut und oberflächliche Gewebereizungen lindern. In die Tiefe – also bis zur eigentlichen Sehne – dringen die Wirkstoffe über die Haut kaum ausreichend vor. Unterstützend als Hautpflege ja, als Sehnenentzündungstherapie nein.

Hilft Ringelblume bei Schleimhautentzündungen?

Hier ist das Bild deutlich positiver. Innerlich angewendet – als Tee oder Blütenpulver im Futter – zeigen Calendula-Inhaltsstoffe eine nachgewiesene Schutz- und Reizwirkung auf Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt. Das macht sie interessant bei Pferden mit Colitis, Magenreizung oder nach antibiotischer Behandlung.

Welche Rolle spielt Ringelblume bei Magen-Darm-Beschwerden?

Als Schleimhautschutz, entzündungshemmend und leicht krampflösend – Calendula unterstützt bei funktionellen Verdauungsbeschwerden und Magenreizungen.

Pferde mit Stress-bedingter Magenreizung oder leichter Gastritis profitieren von regelmäßig zugeführten Ringelblumenblüten im Futter. Die Polysaccharide bilden eine schützende Schicht über gereizten Schleimhäuten – ähnlich wie Leinsamen, aber mit zusätzlicher entzündungshemmender Komponente.

Expert Insight: Bei Magengeschwüren (Equine Gastric Ulcer Syndrome) ist Ringelblume kein Ersatz für tierärztliche Therapie mit Omeprazol, aber sinnvoll begleitend. Sie kann die Schleimhaut beruhigen und bei der Regeneration unterstützen – immer in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt.

In welchen Darreichungsformen kann Ringelblume für Pferde verwendet werden?

Salbe, Tinktur, Öl, Tee und getrocknete Blüten – jede Form hat ihren spezifischen Anwendungsbereich und ihre eigene Wirkstoffkonzentration.

Wie wird Ringelblumensalbe hergestellt?

Für eine einfache Hausrezeptur: getrocknete Blüten in neutralem Öl (z. B. Sonnenblumenöl) bei niedriger Temperatur für 4–6 Stunden ziehen lassen, abseihen, mit geschmolzenem Bienenwachs (ca. 10 % des Ölanteils) zur Salbe verarbeiten. Kühl lagern, Haltbarkeit ca. 3–6 Monate. Wer sicher gehen will: Fertigprodukte aus der Apotheke oder dem Tierfachhandel haben standardisierte Wirkstoffkonzentrationen.

Wie wendet man Ringelblumentinktur beim Pferd an?

Tinktur (1:5 in 60–70 % Ethanol) wird für die äußerliche Anwendung am Pferd immer verdünnt: 1 Teil Tinktur auf 5–10 Teile Wasser. Unverdünnte Tinktur kann die empfindliche Pferdehaut reizen. Als Wundspülung oder Umschlag eignet sie sich gut bei frischen Schürfungen oder zur Desinfektion von Maukebereichen.

Kann man Ringelblumenöl für Pferde selbst herstellen?

Ja – und das ist einfacher als gedacht. Frische oder getrocknete Blüten in ein Schraubglas geben, mit hochwertigem Olivenöl oder Jojobaöl übergießen, gut verschließen und 4–6 Wochen an einem sonnigen Fenster ziehen lassen. Täglich schütteln. Danach abseihen und dunkel lagern. Das Öl eignet sich besonders gut als Hautpflege nach Wundheilung.

Können frische oder getrocknete Blüten verfüttert werden?

Getrocknete Blüten lassen sich problemlos unter das Futter mischen. Frische Blüten sind ebenfalls unbedenklich, werden aber von vielen Pferden schlecht angenommen – der leicht bittere Geschmack schreckt ab. Getrocknete Blüten sind aromatischer und werden deutlich besser akzeptiert, wenn man sie mit Heu oder Müsli mischt.

Was ist bei der Dosierung von Ringelblume für Pferde zu beachten?

Es gibt keine offiziell festgelegte Tagesdosis für Pferde – Orientierungswerte aus der Praxis und Phytotherapieliteratur helfen weiter.
Darreichungsform Großpferd (500–600 kg) Pony (200–300 kg) Anwendung
Getrocknete Blüten im Futter 20–40 g täglich 10–20 g täglich Innerlich, aufgeteilt auf 2 Gaben
Ringelblumentee (Aufguss) 500–800 ml täglich 250–400 ml täglich Über Futter oder direkt
Tinktur (äußerlich, verdünnt) nach Bedarf nach Bedarf Lokal auf betroffene Stelle
Ringelblumensalbe 1–3× täglich 1–3× täglich Dünn auf betroffene Hautareale

Wer mit niedrigeren Dosierungen beginnt und die Reaktion des Pferdes beobachtet, liegt richtig. Manche Tiere zeigen bei höheren Mengen weichere Kotkonsistenz – das ist kein Alarm, aber ein Signal zur Dosisreduktion.

Welche Nebenwirkungen und Gegenanzeigen gibt es?

Ringelblume gilt als sehr gut verträglich – Hauptrisiko ist eine Allergie gegen Korbblütler (Asteraceae), die äußerlich wie innerlich Probleme verursachen kann.

Pferde mit bekannter Überempfindlichkeit gegen andere Korbblütler – Arnika, Kamille, Schafgarbe – sollten vorsichtig getestet werden. Erstkontakt: kleine Menge äußerlich auf unverdächtiger Stelle auftragen, 24 Stunden beobachten. Bei Rötung, Quaddeln oder verstärktem Juckreiz absetzen.

Auch interessant:  Kräuter für Haustiere: Natürliche Unterstützung für Ihre treuen Begleiter

Ist Ringelblume für tragende oder laktierende Stuten geeignet?

Die Datenlage für tragende Stuten ist dünn. Traditionell wird Calendula in der Frühträchtigkeit bei Mensch und Tier vorsichtshalber gemieden, da uterusstimulierende Wirkungen diskutiert werden. Äußerliche Anwendung gilt als unbedenklicher als innerliche. Im Zweifel: Rücksprache mit dem Tierarzt.

Wo kauft man gute Ringelblumenprodukte, und kann man selbst anbauen?

Qualitätsprodukte gibt es in Apotheken, Tierfachhandel und von zertifizierten Kräuteranbietern – Eigenanbau ist einfach und lohnt sich.

Wer selbst anbaut: Ringelblume ist anspruchslos und gedeiht auf fast jedem Gartenboden. Aussaat ab April, Ernte sobald die Blüten sich vollständig geöffnet haben – am besten am Vormittag nach dem Tautrocknen. Blüten täglich oder alle zwei Tage ernten, damit die Pflanze weiterzieht. Trocknen bei maximal 40 °C, dunkel und luftig lagern.

Beim Kauf: auf Bio-Zertifizierung achten, besonders wenn die Blüten innerlich angewendet werden. Calendula aus konventionellem Anbau kann mit Pestiziden belastet sein – bei einem Tier, das täglich grammenweise konsumiert, ist das nicht trivial.

Was sagt die Forschung, und wie kombiniert man Ringelblume mit anderen Kräutern?

Die Studienlage ist solide für Wundheilung und Entzündungshemmung – Kombinationen mit Kamille, Beinwell oder Ringelblume plus Aloe vera sind praxisbewährt.

Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2013 (Muley et al.) zeigte signifikante wundheilungsfördernde Effekte in Tiermodellen. Für Pferde direkt gibt es wenig kontrollierte Studien, aber die biochemischen Grundlagen sind gut belegt. In der Praxis kombinieren viele Tierheilpraktiker Ringelblume mit Kamille (beruhigend, ebenfalls entzündungshemmend) für Schleimhautbeschwerden, oder mit Beinwell für tiefere Gewebeschäden und Prellungen.

Kombination äußerlich: Calendula + Aloe vera – synergistisch für stark gereizte oder sonnenbrandgeschädigte Haut. Innerlich: Calendula + Löwenzahn – unterstützt Leber und Verdauung, besonders nach Antibiotikagabe.

Häufige Fragen zur Ringelblume für Pferde

Kann ich meinem Pferd täglich Ringelblumenblüten ins Futter geben?
Ja, getrocknete Blüten in moderaten Mengen (20–40 g beim Großpferd) sind gut verträglich und können dauerhaft eingesetzt werden. Kurze Anwendungspausen von 2–4 Wochen nach 6–8 Wochen Dauergabe sind empfehlenswert.

Wie lange dauert es, bis Ringelblumensalbe bei Mauke wirkt?
Erste Verbesserungen zeigen sich meist nach 5–10 Tagen regelmäßiger Anwendung. Wichtig: Die Haut muss täglich gereinigt und getrocknet werden, bevor die Salbe aufgetragen wird. Ohne konsequente Hygiene bleibt auch Calendula wirkungslos.

Ist Ringelblume dasselbe wie Calendula?
Ja. Ringelblume ist der deutsche Name für Calendula officinalis. Beide Begriffe bezeichnen dieselbe Pflanze und werden in der Phytotherapie synonym verwendet.

Kann Ringelblume Hufrehe unterstützend behandeln?
Direkt gegen Hufrehe wirkt Calendula nicht. Die entzündungshemmenden Eigenschaften können allenfalls als Begleitmaßnahme sinnvoll sein, ersetzen aber keinesfalls das tierärztliche Management dieser ernsthaften Stoffwechselerkrankung.

Gibt es Wechselwirkungen zwischen Ringelblume und Medikamenten beim Pferd?
Relevante Wechselwirkungen sind wenig dokumentiert. Theoretisch kann Calendula die Wirkung sedierender Mittel leicht verstärken. Bei Pferden unter Dauermedikation immer den Tierarzt informieren, bevor Kräuter ergänzt werden.

Fazit: Die Ringelblume ist keine Wunderpflanze – aber eine der zuverlässigsten Heilpflanzen, die Pferdehalter zur Hand haben können. Ihre Stärke liegt nicht in spektakulären Einzelwirkungen, sondern in ihrem breiten, gut verträglichen Wirkspektrum: Haut, Wunden, Schleimhäute, Verdauung. Wer sie konsequent und richtig anwendet, findet in Calendula officinalis einen echten Alltagshelfer im Stall – mit solider botanischer Grundlage und jahrzehntelanger Praxisbewährung.
Miriam Wagner
Nach oben scrollen